TEAM BERUF 2019 – Ein Fremdsprachenwettbewerb für Auszubildende und Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen

Fremdsprachen? Teamfähigkeit? Projektmanagement? Lust an der Herausforderung?

Für Ihre Auszubildenden oder Schüler Selbstverständlichkeiten?

Dann liegt nichts näher, als dass Sie Ihre Auszubildenden oder Schülerinnen und Schüler ansprechen und sie ermuntern, sich als Team zum TEAM BERUF 2019 anzumelden.

Und so geht es:

  • Team mit 2 – 8 Teammitgliedern bilden, Höchstalter: 27 Jahre am 1. Juni 2019
  • Betreuer benennen (meist Ausbilder/in oder Lehrer/in)
  • Bis zum 28. Februar 2019 online anmelden
  • Thema aussuchen: Dies ist freigestellt, muss aber einen Ausbildungs- oder Berufsbezug haben. Eingereicht werden können Komödien, Krimis, Dokumentationen… in einer Fremdsprache oder mit mehreren Fremdsprachen.
  • Drehbuch für Film oder Hörspiel schreiben
  • Aufnahme (max. 7 Minuten) planen und üben…üben…üben…
  • Bis zum 1. Juni den Film oder das Hörspiel gemeinsam mit dem schriftlichen Teil beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen hochladen

Das zeichnet einen guten Beitrag aus:

  • Überzeugende fremdsprachliche Leistung
  • Überzeugende Teamleistung mit gleichen Sprechanteilen aller Teilnehmer
  • Überzeugende inhaltliche Darstellung

Und so geht es weiter:

Die besten Teams qualifizieren sich nach der Jurysitzung (Juni 2019) für das Azubiturnier im November 2019 in Köln. Dort wartet auf sie eine neue Herausforderung: Die anreisenden Teams werden betriebs- und schulübergreifend neu zusammengestellt. Ihre Aufgabe ist es, vor Ort ein fremdsprachiges Theaterstück zu erarbeiten und aufzuführen. Auf der anschließenden Preisverleihung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Azubiturniers für ihre herausragenden Leistungen im TEAM BERUF mit attraktiven Preisen geehrt.

Weitere Informationen:

Liane Müller
Bundeswettbewerb Fremdsprachen
Kortrijker Str. 1, 53177 Bonn, Tel.: 0228 95915-33
teamberuf@bundeswettbewerb-fremdsprachen.de

gemeinsame Fortbildungsveranstaltung mit dem DAI „Praxisforum IT-Recht 2018″ am 22.11.2018 in München

Das DAI führt in Kooperation mit der Rechtsanwaltskammer Sachsen am 22.11.2018 in München die Fortbildungsveranstaltung „Praxisforum IT-Recht 2018“ durch. Für Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Sachsen beträgt der Beitrag 245,00 € (Ust-befreit). Die Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

 

 

 

gemeinsame Fortbildungsveranstaltung mit dem DAI „Praxisforum IT-Recht 2018″ am 22.11.2018 in München

Das DAI führt in Kooperation mit der Rechtsanwaltskammer Sachsen am 22.11.2018 in München die Fortbildungsveranstaltung „Praxisforum IT-Recht 2018“ durch. Für Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Sachsen beträgt der Beitrag 245,00 € (Ust-befreit). Die Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

 

 

 

Anwaltliche Beratungsstelle in Pirna eröffnet

Pressemitteilung des SMJus und der RAK Sachsen vom 02.11.2018:

Justizminister Sebastian Gemkow und der Präsident der Rechtsanwaltskammer Sachsen Dr. Detlef Haselbach haben heute in Pirna eine neue anwaltliche Beratungsstelle eröffnet.

Seit Juni 2009 beraten sächsische Rechtsanwälte im Rahmen eines Projekts des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und der Rechtsanwaltskammer Sachsen einkommensschwache Bürger in anwaltlichen Beratungsstellen. Die Beratungsmöglichkeit vor Ort vereinfacht den Zugang zu einem Rechtsanwalt im Rahmen der gesetzlichen Beratungshilfe und ist grundsätzlich kostenfrei.

Justizminister Sebastian Gemkow: „Die anwaltlichen Beratungsstellen bieten kostenlose Rechtsberatung. Die zahlreichen Standorte in ganz Sachsen sind von den Bürgern gut angenommen worden. Zusammen mit der Rechtsanwaltskammer Sachsen wollen wir jetzt erstmals auch in der Region in und um Pirna kostenlose Rechtsberatung anbieten.”

Präsident der Rechtsanwaltskammer Sachsen Dr. Detlef Haselbach: „Ohne Termin oder Anmeldung erhalten rechtssuchende Bürgerinnen und Bürger einen ersten rechtlichen Rat von einem Anwalt und damit eine Orientierung, um das weitere Vorgehen einschätzen zu können. Für die anwaltliche Beratungsstelle in Pirna stehen nach einem ersten Aufruf 13 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zur Verfügung, die damit zugleich das soziale Engagement der sächsischen Anwaltschaft verdeutlichen.“

Die Beratungsstelle ist im Amtsgericht Pirna, Schloßhof 7, 01796 Pirna, in der Rechtsantragsstelle, Raum 6, eingerichtet. Sie wird künftig immer montags von 14 bis 16 Uhr geöffnet sein.

Die erste Beratungsstelle wurde am 2. Juni 2009 in Löbau eröffnet. Mittlerweile gibt es insgesamt 13 anwaltliche Beratungsstellen in verschiedenen sächsischen Regionen. Zuletzt wurde im November 2016 die anwaltliche Beratungsstelle in Chemnitz eröffnet. Die neue Beratungsstelle in Pirna verbessert das Angebot im Raum Osterzgebirge/Sächsische Schweiz. Jährlich haben durchschnittlich 1500 Bürger in den sächsischen Beratungsstellen Rechtsrat vom Anwalt gesucht und erhalten. Dabei kann rund die Hälfte der Fälle direkt vor Ort abschließend geklärt werden. Die meisten Anfragen betrafen das Sozialrecht, auch familien- und arbeitsrechtliche Probleme waren häufig Gegenstand der Beratungsgespräche.

Weitere Informationen zu den anwaltlichen Beratungsstellen sind online abrufbar unter:

https://www.rak-sachsen.de/fuer-buerger/anwaltliche-beratungsstellen/

 

 

 

Vergütungsbarometer 2018: Befragung zur Vergütungspraxis der Anwaltschaft startet

Im November 2018 erhalten mehrere Tausend Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte die Einladung, sich an der Befragung zum Vergütungsbarometer 2018 zu beteiligen. Das Vergütungsbarometer ermittelt die Vergütungspraxis der deutschen Anwaltschaft, insbesondere die Gepflogenheiten beim Abschluss von Vergütungsvereinbarungen mit Mandanten. Durch die Befragung einer großen Zahl von Berufsangehörigen erlaubt das Vergütungsbarometer sehr differenzierte Aussagen zu üblichen Stundensätzen, beliebten Vergütungsmodellen und den Methoden der Preisfindung in den verschiedenen Teilsegmenten des Anwaltsmarkts. Im Zentrum des mit Hilfe der Befragung erstellten Vergütungsbarometers steht eine ausdifferenzierte Matrix von üblichen Stundensätzen, in der sich der einzelne Berufsträger unter Berücksichtigung seiner persönlichen Charakteristika wiederfinden kann.

Prof. Dr. Matthias Kilian, Direktor des Soldan Instituts: „Seit der letztmaligen Erstellung eines Vergütungsbarometers vor fast zehn Jahren sind wir immer wieder gebeten worden, eine Neuauflage zu realisieren und aktuellere Daten zur Verfügung zu stellen. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach. Je mehr der zur Befragung eingeladenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sich beteiligen, desto detailreicher kann die Analyse erfolgen. Deshalb unsere Bitte: Wenn Sie in die Stichprobe fallen, beteiligen Sie sich an der kurzen Befragung.“

Eine rege Beteiligung ist besonders wichtig, weil auf Wunsch der Rechtsanwaltskammern und/oder der Landesverbände des DAV in 13 von 16 Bundesländern bzw. 20 von 27 Rechtsanwaltskammerbezirken regionale Vergütungsbarometer erstellt werden sollen, die die Gegebenheiten in Fragen der anwaltlichen Vergütung im Kammerbezirk bzw. Bundesland abbilden sollen. Die mögliche Detailtiefe der Analyse auf regionaler Ebene hängt von der Zahl der Befragungsteilnehmer in der fraglichen Region ab.

Auch die Rechtsanwaltskammer Sachsen unterstützt die Befragung. Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme.

Die gewonnenen Erkenntnisse wird das Soldan Institut der Anwaltschaft wie üblich durch Publikationen umfassend zugänglich machen. Für das Jahr 2019 sind bereits verschiedene Veröffentlichungen geplant. Die Verwertungshoheit regionaler Auswertungen wird bei der jeweils kooperierenden Rechtsanwaltskammer bzw. dem kooperierenden Landesverband des DAV liegen.

Ansprechpartner:                                                     
Prof. Dr. Matthias Kilian
Tel.: 0221 5481 1123
Fax: 0221 5481 1125
Mobil: 0172 63 93 699
kilian@soldaninstitut.de

 

Über das Soldan Institut: Das Soldan Institut wurde 2002 als unabhängige Forschungseinrichtung gegründet. Ziel des von einem gemeinnützigen Verein getragenen Instituts ist die Erforschung der Strukturentwicklung der Anwaltschaft und der sich hieraus ergebenden Bedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Tätigkeit von Anwaltskanzleien. Das Institut betreibt eigene empirische Anwaltsforschung, deren Ergebnisse Rechtsanwälten, Institutionen der deutschen Anwaltschaft, politischen Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Der gemeinnützige Trägerverein des Instituts wird von der Hans Soldan Stiftung, dem Deutschen Anwaltverein, der Bundesrechtsanwaltskammer und Wolters Kluwer Deutschland unterstützt. Der Institutsdirektor, Prof. Dr. Matthias Kilian, ist Inhaber einer Professur u.a. für Anwaltsrecht und anwaltsorientierte Juristenausbildung der Universität zu Köln.

Forschungsprojekt „Verständigung in Strafverfahren“ – Onlinebefragung

Das Institut für Kriminologie der Universität Tübingen (Prof. Dr. Jörg Kinzig) wurde zusammen mit den Universitäten Düsseldorf (Prof. Dr. Karsten Altenhain) und Frankfurt am Main (Prof. Dr. Matthias Jahn) vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz damit beauftragt, die Verständigungspraxis der Gerichte in Strafverfahren zu evaluieren. Den Hintergrund des Forschungsvorhabens bildet das grundlegende Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19. März 2013 (2 BvR 2628/10 u.a., BVerfGE 133, 168).

Die Universität Tübingen führt hierzu eine bundesweite Onlinebefragung justizieller Akteure, darunter auch der Fachanwältinnen und Fachanwälte für Strafrecht, über die derzeitige Verständigungspraxis durch. Diese Umfrage bildet einen sehr wichtigen Teil des Forschungsprojekts. Nur durch Ihre Beteiligung kann sichergestellt werden, dass die Praxis der Verständigung in Strafverfahren repräsentativ evaluiert wird!

Über diesen Link gelangen Sie direkt zu unserer Onlinebefragung: https://kriminologie-umfrage.uni-tuebingen.de/limesurvey/index.php/715685

Zur Teilnahme an der Befragung laden wir Sie ganz herzlich ein! Die Bearbeitung wird nur rund 20-25 Minuten in Anspruch nehmen. Auf die Freiwilligkeit der Teilnahme weisen wir Sie ausdrücklich hin. Die Bearbeitung erfolgt anonym. Es werden keine Daten gespeichert, die Rückschlüsse auf Ihre Identität zulassen. Falls Sie zugleich Mitglied in der AG Strafrecht des DAV sind, kann es unter Umständen vorkommen, dass Sie dieses Schreiben bereits erhalten haben oder noch erhalten werden. Wir bitten Sie in diesem Fall, nur einmal an der Befragung teilzunehmen.

Weitere Informationen über die Untersuchung finden Sie unter https://www.verstaendigung-in-strafverfahren.de

 

Hessische Sozialgerichte versenden nur noch über beA

Nachdem die hessische Justiz darüber informierte, Vorschusskostenrechnungen an die Bevollmächtigten der Kostenschuldner nur noch über deren besonderes elektronisches Anwaltspostfach (beA) zu versenden, gab das Hessische Landessozialgericht mit einer Pressemitteilung  vom 22.10.2018 bekannt, dass in der Sozialgerichtsbarkeit in Hessen auch Schriftsätze an Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte nur noch ausschließlich über das beA versandt werden.

 

 

Fachgespräch zum Thema „Was ist häusliche Gewalt und wie gehe ich damit um? Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich?“ am 19.11.2018 in Leipzig

Der Regionalverband Leipzig des Deutschen Juristinnenbund e.V. veranstaltet am 19. November ein Fachgespräch zum Thema „Was ist häusliche Gewalt und wie gehe ich damit um? Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich?“ Als Referentin begrüßen wir die Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht Frau Susanne Helweg.

Neben fachlichem Imput bleibt auch Zeit für offene Fragen und Gespräche.

Ort: Restaurant Das AlteRathaus – Gustav-Adolf-Gewölbe, Markt 1 in 04109 Leipzig
Barrierefreiheit: Nein
Beginn: 19.00 Uhr
Vortrag erfolgt kostenfrei

Ansprechpartnerin: Tanja Müller-Tegethoff (Rechtsanwältin und Mediatorin)
Telefon: 0341-3032123
E-Mail: kanzlei@helweg-tegethoff.de

 

Fachgespräch „Unschuldsvermutung und Opferrechte bei häuslicher Gewalt – ein Widerspruch?“ am 19.11.2018 in Dresden

Im Rahmen der Sächsischen Frauenwoche 2018 veranstaltet der Regionalverband Dresden des Deutscher Juristinnenbund e.V. eine Fachtagung zum Thema Unschuldsvermutung und Opferrechte bei häuslicher Gewalt.  Referentinnen sind die Rechtsanwältinnen Dr. Ines Kilian und Gesa Israel. Sie werden das Thema aus juristischer Sicht aufgreifen.

Eine Veranstaltung des Deutscher Juristinnenbund e.V., Regionalverband Dresden

Ort:*sowieso* Frauen für Frauen e.V. – Angelikastraße 1 in 01099 Dresden
Barrierefreiheit: Ja
Beginn: 18.30 Uhr
Vorträge erfolgen kostenfrei

Ansprechpartnerin: Susanne Köhler (Vorsitzende Deutscher Juristinnenbund e.V., Landesverband Sachsen)
Telefon: 0351 – 3141 89 24
E-Mail: ra-s-koehler@t-online.de

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Erreichbarkeit des Rechtsanwaltsregisters

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rechtsanwaltsregister.eu
rechtsanwaltsregister.info
rechtsanwaltsregister.net

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https://www.bea-brak.de/bravsearch/search.brak

erreichen. Wir werden Sie informieren, sobald die Seite rechtsanwaltsregister.org wieder zur Verfügung steht.