RAK Sachsen spricht sich für Maskenpflicht bei den Amts- und Landgerichten aus

Der Präsident der RAK Sachsen wandte sich an die PräsidentInnen und DirektorInnen der Sächsischen Gerichte in der ordentlichen Gerichtsbarkeit und regte die verpflichtende Anordnung zum Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung an. Gerade auf den Fluren und in den Treppenhäusern der Gerichtsgebäude ist es nicht durchgehend möglich, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Auch kann ein regelmäßiges Lüften nicht immer umgesetzt werden.

Über das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung während der mündlichen Verhandlung entscheidet der Sitzungsleiter.

Die RAK Sachsen sieht darin einen wichtigen Beitrag, die Funktionsfähigkeit der Rechtspflege aufrechtzuerhalten und die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen.

Schreiben der RAK Sachsen vom 19.10.2020

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