elektronische Verfahrensakte beim Arbeitsgericht Chemnitz

Das Arbeitsgericht Chemnitz führt alle seit dem 29. März 2021 eingehenden neuen Verfahren elektronisch (E-Akte). Der Direktor des Arbeitsgerichts bittet um Beachtung folgender Hinweise:

Übersendung elektronischer Dokumente durch das Arbeitsgericht

Zustellungen bzw. einfache Übersendungen zwischen dem Arbeitsgericht und den Prozessvertretern erfolgen – soweit technisch möglich – bei elektronisch geführten Verfahren nur noch in elektronischer Form (außer bei vollstreckbaren Ausfertigungen).

Insoweit wird darauf hingewiesen, dass nach einer Zustellung das elektronische Empfangsbekenntnis (eEB) zurückzusenden ist.

Übersendung elektronischer Dokumente an das Arbeitsgericht

Schriftstücke zu elektronisch geführten Verfahren sollen nur noch über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) eingereicht werden.

Dateigestaltung bei elektronischer Übersendung

Die Übersendung der Schriftsätze und Anlagen soll immer in einzelnen, voneinander getrennten und genau bezeichneten Dateien erfolgen. Die auf PDF mit den PDF-Werkzeugen angebrachten „Kommentare“ wie „Stempel“ (z. B. Anlage K1) können aktuell nicht übernommen werden.

 

Allgemeine Hinweise zum Geschäftsbetrieb beim Arbeitsgericht Chemnitz

Fax / elektronische Verfahren

Per beA eingereichte Dokumente gelangen bei elektronisch geführten Verfahren sofort direkt zur jeweiligen Akte. Eine Faxübersendung ist daher überflüssig.

Fax / papiergeführte Verfahren

Die Übersendung nichteiliger Schriftsätze zusätzlich per Fax ist bitte zu vermeiden.

Dateibezeichnung / Aktenzeichen

Bei elektronischer Übersendung sollen die Dateien das Aktenzeichen in der Form „1 Ca 123/21″ enthalten. Zusätzliche Buchstaben, Sonderzeichen, Worte oder Leerzeichen verhindern das Zuordnen zum Verfahren. Bei verfahrenseinleitenden Schriftsätzen soll „Neueingang“ und ein Schlagwort zur Verfahrensart (Klage o. ä.) mit angegeben werden.

Dateibezeichnung / Anlagen

Bei elektronischer Übersendung sollen die Dateinamen der Anlagen maximal 60 Zeichen enthalten (z. B. „K1“…etc.) und nach dem Ausdrucken für hiesige Papierakten auch auf dem Dokument selbst zu finden sein.

Übersendung des Empfangsbekenntnisses

Beim Empfangsbekenntnis sollte der Kanzleistempel die Datumsangabe nicht verdecken und es sollte zeitnah zurückgesandt werden.

 

Comments are closed.